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Öffentlich vereidigt IHK

öffentlich bestellt und vereidigt durch die Industrie- und Handelskammer

Bundesverband der freiberuflichen Sachverständiger

Mitglied im Bundesverband der freiberuflichen und unabhängigen Sachverständigen für das Kraftfahrzeugwesen e.V. - BVSK

Willkommen beim Kfz-Sachverständigen-Büro Rosendahl in Mülheim an der Ruhr

Sachverstand seit 1976

Professionelle & neutrale Schadensgutachten

Unfallschäden, Wertgutachten und Beweissicherung

Schadengutachten

Nach einem Verkehrsunfall ist man häufig aufgeregt und weiß nicht, was genau zu tun ist. Welche Rechte hat man überhaupt nach einem Verkehrsunfall? Muss man mit der eigenen oder der gegnerischen Versicherung sprechen? Darf man einen Kfz-Sachverständigen oder Rechtsanwalt beauftragen? 

Die Kfz-Versicherer weisen häufig darauf hin, dass beispielsweise ein Gutachten oder auch die Einschaltung eines Rechtsanwaltes entbehrlich sei oder sie erteilen sogenannte Reparaturfreigaben selbst bei einem Schaden von 5.000,00 oder sogar 10.000 Euro.

Ein vom Reparaturbetrieb erstellter Kostenvoranschlag soll den Schadenumfang exakt dokumentieren. Geht das?



Nach einem unverschuldeten Unfall ist der Kfz-Sachverständige Garant dafür, dass ein Schaden vollumfänglich festgestellt wird und dass frühzeitig Beweise gesichert werden.

Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall haben Sie das Recht, ein Gutachten durch einen qualifizierten und unabhängigen Sachverständigen Ihrer Wahl erstellen zu lassen.

Die Kosten für die Erstellung des Gutachtens übernimmt die Versicherung des Unfallverursachers.

Aber die Hinzuziehung eines qualifizierten und unabhängigen Kfz-Sachverständigen stellt sich in der Praxis oft als schwieriges Unterfangen heraus, da der Beruf des Kfz-Sachverständigen nicht geschützt ist und sich somit jeder als Sachverständiger bezeichnen darf.

Die Folge ist, auch Gutachter, die nicht ausreichend qualifiziert sind, bezeichnen sich als Sachverständige und betätigen sich auf dem Markt.



Öffentlich bestellt werden nur Fachleute mit herausragender Qualifikation. Um die öffentliche Bestellung zu erhalten, müssen sie sich einem aufwändigen Prüfverfahren unterziehen. 
Und danach steht ihre Arbeit unter ständiger Aufsicht der vom Staat beauftragten Bestellungskörperschaft (in Deutschland sind dies vor allem die Industrie- und Handelskammern).

Das bedeutet auch, dass bereits öffentlich bestellte Sachverständige diesen Status wieder verlieren können, wenn ihre Qualifikation nicht mehr den aktuellen Anforderungen genügt. Darüber hinaus werden öffentlich bestellte Sachverständige auch geprüft, ob sie vertrauenswürdig und persönlich integer sind. Nur dann dürfen sie das begehrte Qualitätssiegel führen.